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 Scys Charaktere

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Mondsänger

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BeitragThema: Scys Charaktere   Do Jul 24, 2014 8:46 pm











~Still waters run deep ~

Voller Name: Asmodea Nhelia Black
Geburtstag: 27. August 1961 [17]
Herkunft: Asmodea lebt in einem Kloster unweit von London in dem sie lebt, seit ihre Familie sie verstoßen hat.
Blutstatus:Die junge Hexe ist von reinem Blut
Gesinnung: Anders als ihr leiblicher Vater und dessen Frau, beugt sich Asmodea nicht dem für ihre Familie typischen Rassismus, was zum größten Teil auch der Erziehung der Schwestern der gütigen Jungfrau zu verdanken ist. Ihre Fähigkeiten bringen es außerdem mit sich, dass sie sich weder dem Guten, noch dem Bösen zugehörig fühlt, und somit neutral gesinnt ist.
Zauberstab: Der Zauberstab der jungen Schülerin ist ein Geschenk ihrer Mentorin und der Frau, die sie unter den Schwestern der gütigen Jungfrau immer als Mutter angesehen hat. Er ist sehr schmal, misst ungefähr 8 ½ Zoll und besteht aus reinem, stabilen Onyx. In einem filigranen Rankengeflecht zieht sich eine hauchdünne Efeuranke aus blutrotem Rubin um den Zauberstab, in dessen Mitte ein Teil einer Phönixfeder ruht.

Leibliche Mutter: Vhara Méchantes – Reinrassige grünäugige Hexe von zarter Schönheit, die die Geburt ihrer Tochter nicht überstand. Böse Zungen munkeln, Orion Black habe seine Affäre auf diese Weise zum schweigen gebracht um seine Untreue Walburga gegemüber zu vertuschen.
Vater: Orion Black, ein großer und einschüchternder Zauberer mit braunem Haar und nachtschwarzen Augen
Stiefmutter: Walburga Black, eine aristrokratische Hexe mit langem und stets aufgestecktem weißblonden Haar und braunen Augen
Halbgeschwister:Sirius alias „Tatze“, ihr zwei Jahre älterer Halbbruder, mit dem dunklen braunen Haar Orions und den braunen Augen Walburgas
Regulus Arcturus, ihr Halbbruder, der im gleichen Jahr geboren wurde wie sie selbst, seinem Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten
Cousinen ersten Grades
Narzissa Black, eine blonde und überaus eitle Hexe, jüngste der drei Geschwister
Andromeda Black, eine angenehmere Gesellin als ihre Schwestern, mittlere der drei Schwestern
Bellatrix Black, die älteste der drei Schwestern, die beinahe noch unangenehmer im Umgang ist, als ihre jüngste Schwester Narzissa
Ururgroßeltern mütterlicher-/väterlicherseits: Phineas Nigellus und Ursula (geb. Flint)
Urgroßeltern väterlicherseits:Sirius und Hesper (geb. Gamp) Black, Menschen, die Asmodea nur von den Portraits auf dem Familienstammbaum kennt
Urgroßeltern mütterlicherseits: Cygnus und Violetta (geb. Bulstrode), Menschen, die Asmodea nur von den Portraits auf dem Familienstammbaum kennt
Großeltern väterlicherseits: Arcturus und Melania (geb. MacMillian), ihren Großvater lernte die junge Zauberin nur ein einziges Mal kennen, er hat nicht zu ihr gesprochen, aber schon damals hatte sie das Gefühl, als wäre er ihr nicht halb so feindselig gegenüber wie der Rest der Familie
Großeltern mütterlicherseits Pollux und Irma (geb. Crabbe), Menschen die Asmodea nur von den Portraits auf dem Familienstammbaum kennt

Haus: Slytherin
Klasse: 7. Klasse
Schulfächer: Obwohl Asmodea eine sehr aufmerksame und gelehrige, wenn auch schweigsame Schülerin ist, gibt es nur wenige Fächer, die ihr tatsächlich Spaß machen. So sitzt sie ihre Zeit in den Pflichtfächern Verteidigung gegen die dunklen Künste, Kräuterkunde, Verwandlung, Zauberkunst und Zaubertränke, und Geschichte der Zauberei ab. In welchen Fächern sie dagegen aufzublühen zu scheint, sind jene, in denen sie ihre Fähigkeit schulen kann. Sie liebt die Sterne und kann in ihnen lesen wie in den Büchern, die sie so liebt. Sie liebt neben der Astronomie auch die alten Runen, die für sie kein Hexenwerk, sondern eine künstlerische alte Sprache darstellen, die zu verstehen ein Tor in eine neue Welt zu öffnen scheinen und natürlich ist ihr Lieblingsfach das Wahrsagen. Es ist selbsterklärend, das Asmodea zu den Klassenbesten gehört, auch wenn sie ihre Fähigkeit niemals anwenden würde um zu schummeln.
Haustier:Athenodora ist eine grazile und eigensinnige Kätzin. Anders als die Schaufensterexemplare ist die anmutige silberne Ägyptische Mau ein Mitbringsel aus dem Kloster der Schwestern der gütigen Jungfrau. Die Kätzin, die ihren Tag damit verbringt auf Asmodeas Hausaufgaben zu nächtigen oder den Ratten und Fröschen der anderen Schüler nachzustellen, ist der Junghexe nachgelaufen, als diese sich aufmachte um in Hogwarts zu lernen, und ist seit jeher die treue Begleiterin Asmodeas.
Asmodea ist eine zierliche junge Dame von strahlender Schönheit. Auch wenn sie nicht aufzufallen versucht, fällt sie doch schon allein wegen ihrer Augen auf. Inmitten ihres alabasterfarbenen Gesichts sitzen zwei Augen von der Farbe frischer Minze. Einer Farbe, die unter den Hexen und Zauberern nicht weit verbreitet ist und von den französischen Mérchantes, Lumières und Deveraux‘ ins Lande gebracht wurden. Umrahmt wird ihr feines Porzellangesicht von langen braunen Wellen, die schon beinahe schwarz wirken, aber eigentlich einen satten Mahagoniton tragen. Ihre Statur ist zierlich und sie selbst ist nicht sehr groß, doch ihre Beine sind selbst bei ihren kleingeratenen 1.62m recht lang. Sie selbst erachtet sich als nicht schön, da sie früher stets beleidigt und von den Schwestern der gütigen Jungfrau in ein Gewand der Demut gekleidet wurde, doch wehe dem Betrachter, der sie länger ansieht. Denn in der jungen Hexe schlägt nicht nur ein reines Herz, sie strahlt diese Reinheit und Unschuld auch nach außen ab.
Trägt die Junghexe nicht gerade ihre Schuluniform oder in den Ferien ihre Schwesternkleidung, so liebt sie es sich in lange, wallende Gewänder zu hüllen, solcher Art, wie sie ihre Klassenkameraden aus der Oberschicht immer tragen. Da sie aber weitestgehend mittellos ist, schneidert sich Asmodea diese kleinen Kunstwerke selbst, aus Stoffen, die sie findet, oder aber geschenkt bekommt von den fahrenden Händlern, die die Schwestern der gütigen Jungfrau beliefern. Bei vielen der Händler ist die kleine strahlende Maid so beliebt, dass es ihnen eine Ehre ist ihr Stoffreste als Gabe zu bringen, die andernfalls als Brennmaterial verwendet würden, da sie zum schneidern kaum noch zu gebrauchen waren.
Die junge Zauberin ist von zartem Gemüt, doch wer glaubt sie sei zerbrechlich, der täuscht. Ihre harte Kindheit hat die Junghexe stark gemacht und auch wenn sie am Boden lag, so hat das Leben ihr einen neuen Weg gezeigt, als sie dem Kloster und den Schwestern der gütigen Jungfrau übergeben wurde. Als Ausgestoßene lebte sie dort und lernte doch, was Familie hieß. Didymera, die Kräuterfrau und Weise der Schwestern erkannte in ihr das Potential zu Großem und nahm sie zu sich in die Lehre. Was dem jungen Mädchen anfangs als Fluch erschien, wurde ihr zunehmend als Gabe präsentiert. Der Blick in die Vergangenheit, der ihr in Form von Träumen kam oder sich auch in ihren noch schwach ausgebildeten psychometrischen Kräften niederschlug, wurde der Hexe zum Sinn ihres Lebens. Das Lernen und Arbeiten, zum Rhythmus der sie antrieb, prägte und letztlich auch veränderte, zeigt sich heute in ihrer unglaublichen Willensstärke und ihrem Ehrgeiz. Vor allem an ihren Fähigkeiten zu arbeiten treibt Asmodea noch immer an, sodass sie unter einigen körperlichen und vor allem psychischen Aufwendungen auch einen vagen Blick in die Zukunft werfen kann.
Das junge Mädchen ist dennoch eine zurückhaltende und schweigsame Persönlichkeit. Ihre liebsten Freunde sind ihre Bücher und Athenodora, die launische aber dennoch liebenswürdige Kätzin. Der Weg zu ihrem Herz führt über Ruhe, Geduld und ihren Leidenschaften. Sie ist kein Mädchen für eine schnelle Liebschaft. Im Gegenteil, sie ist so verschlossen, dass Man(n) schon einigen Kraftaufwand betreiben müsste, um Asmodea von ihrem eigenen Wert überzeugen und ihr damit auch die Liebe glaubwürdig verkaufen zu können.

Asmodeas trauriges Schicksal begann in einer regnerischen Nacht gegen Ende eines recht kühlen Novembers. Orion Black, das damalige Oberhaupt der Familie Black befand sich auf dem Weg nach Hause. Er hatte einige Geschäfte in der Nocturngasse zu erledigen gehabt, doch ein drohendes Gewitter hielt ihn von seinem Vorhaben ab. Er war durchnässt von oben bis unten, sein Bürstenschnitt zeigte nichts mehr von seiner üblichen Eleganz. Orion spürte, dass ihn bald eine schwere Erkältung ereilen würde, wenn er sich nicht schleunigst aufwärmte, und dies würde ihm nur Schimpf und Schande seiner Frau Walburga einbringen. Seit diese wieder schwanger war, war sie beinahe noch herrischer als sie es sonst war. Und warum sollte er nicht ehrlich sein? Er wollte gerade nicht zuhause im Grimauldsplace 12 sein und den Launen seiner Angetrauten ausgeliefert sein. Seit Tagen schon flüchtete er sich in Ausreden, besuchte mehr als nur häufig seine Schwester, oder musste mehr als die üblichen Geschäfte mit anderen Zaubererkollegen regeln. Demnach kam ihm auch in dieser Nacht der tropfende Kessel mehr als gelegen. Was sprach schon gegen das ein oder andere Butterbier? Er konnte den Alkohol gut gebrauchen, wenn er seiner Frau am späteren Abend noch aufwarten wollte.
So betrat Orion die Wirtschaft und ließ sich an einem Tisch in der Ecke nieder. Er hatte die Tür im Blick, und trank ein Bier nach dem anderen. Und je später es wurde, desto mehr rückten Frau und Kind in den Hintergrund und machten Platz für…Freiheit.
Genau in jenem Moment öffnete sich die Tür und ein Kaufmann betrat das Lokal. Er hatte helle, leuchtend grüne Augen, wie Orion sie nie im eisigen London zuvor erblickte, doch im rauen Gesicht des fremdländischen Kaufmanns wirkten diese Augen deplatziert.
Ein Raunen ging durch die Menge der versammelten Männer und glaubte Orion zuerst, es gelte dem fremden Kaufmann, der sich gerade auf französisch mit dem Barmann zu unterhalten versuchte, galt die Anerkennung doch eigentlich einem geradezu magischen Wesen, das auf samtenen Schritten zur Tür herein kam. Eine Frau, unter deren vom Regen eng anliegendem Gewand ihre wohlgeformten Kurven zum Vorschein und unter deren Kapuze goldenes Haar hervorlugte. Doch nichts konnte diesen Anblick toppen. Den Anblick ihres Gesichts, als sie ihre Kapuze vom Kopf schob. Das lange, dunkelgoldene Haar umfloss ihr Gesicht wie Gold, die meergrünen Augen, die jenen des Kaufmanns so sehr glichen, wirkten in ihrem Gesicht wie kleine Juwelen, die die junge Frau zum Strahlen brachten. Und, man möge es ihm verdenken, nicht anders als all die anderen anwesenden Männer mit Augen im Kopf, reagierte auch sein vom Alkohol trunkener Körper auf die Schönheit dieser Sirene.
Der Kaufmann blickte in seine Richtung, in die der Barmann so eben verwies und kam, seine schöne Begleitung hinter sich, geradewegs auf ihn zu.
Orion wollte sich erheben, doch beim Blick in die verführerischen Meeraugen vergaß er all seine Absichten. Vergaß Frau und Kind, und dass er eigentlich schon vor Stunden hätte zurückkehren sollen.
Den gestikulierenden Kaufmann nahm Orion nicht wahr. Sein Blick lag auf den vollen roten Lippen dieser Grazie vor ihm, die ihm ein schüchternes und dennoch wissendes Lächeln schenkte.
Als sie sich setzten, sie ihr Kleid richtete und der Barmann zwei Teller Suppe und ein Bier brachte, glitt Orions Blick tiefer und erblickte das berauschendste Dekolleté, das er zu seinen Lebzeiten erblickt hatte. Und sein Blick blieb nicht unbemerkt. Die Schönheit hielt seinen Blick fest, als dieser sich zurück zu ihren meergrünen Augen erhob. Nachdem sie schweigend ihre Mahlzeit gegessen und Orion ihr dabei schweigend zugesehen hatte, erhob sich die Fremde und gab dem Kaufmann einen Kuss auf die Wange. Sie verabschiedete sich mit den Worten “Je vais dormir, Pére“ und bedeutete dem Oberhaupt der Blacks ihr zu folgen. In aller Heimlichkeit folgte er dem Ruf der Natur und verschwand für einige Stunden mit der französischen Schönheit auf ihrem Zimmer.
Neun Monate später wurde in der Straße vor dem tropfenden Kessel die Leiche der begehrtesten französischen Junggesellin Vhara Mérchantes gefunden, deren Unterleib man grob aufgeschlitzt und ausbluten hatte lassen. Vom Kinde, das sie unter dem Herzen getragen hatte war keine Spur zu finden.

Asmodea wuchs im Haushalt der Blacks auf. Ihr Platz war in der Küche vor dem Ofen im Winter, und im Garten im Sommer. Ein eigenes Zimmer gebührte dem Mündel nicht.
Wie die junge Hexe nur wenig später erfuhr, war sie mehr als das Mündel der Blacks, sie war die uneheliche Tochter Orions, der sie als sein Mündel aufzog um seinen guten Ruf zu behalten. Walburga, ihre Stiefmutter behandelte sie wie Dreck, der es nicht wert war Leben in sich zu tragen und ihr Vater? Er sah sie nicht an. Er sprach nicht ihren Namen. Er tat als gäbe es das Mädchen nicht.
So lebte Asmodea die ersten 8 Jahre ihres Lebens. Als sie an ihrem 9. Geburtstag einen Traum erhielt, der ihren Vater in den Armen ihrer leiblichen Mutter zeigte, und sie dies ihrer Stiefmutter erzählte, wurde Asmodea verstoßen. Sie war eine Vogelfreie, die man mit verbundenen Augen im Walde aussetzte und sie ihrem Schicksal überließ. Eine Schwester der gütigen Jungfrau, die als Botin entsandt und gerade auf dem Rückweg in ihr Heimatkloster war, fand das verängstigte junge Mädchen letztlich und nahm sie mit sich, wo Asmodea die nächsten 3 Jahre ihres Lebens verbrachte und sich zunehmend mit der verrückt wirkenden Schwester Didymera anfreundete. Die Kräuterkundige und Weise war des Wahrsagens mächtig und deshalb als Aussätzige unter den Schwestern bekannt, doch Asmodea teilte ihr Leid und ihr Können und diese Erkenntnis machte aus zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, Freunde.
Asmodea leistete der Greisin Gesellschaft und im Gegenzug lehrte die Weise ihr die Techniken der Wahrsagerei und lehrte sie, ihren Fluch der Rücksicht zu beherrschen.
Als die junge Zauberin die ersten magischen Avancen zeigte, war es Didymera, die einen Raben gen Hogwarts entsandte und ihre Freundin dorthin eskortieren ließ. Eine junge Lehrerin, die sich als Minerva McGonnagal und Nichte von Didymera McGonnagal vorstellte, geleitete sie in die Schule für junge Hexen und Zauberer, wo Asmodea seit nunmehr 7 Jahren unterrichtet wird. Ihre Ferien verbringt sie im Kloster der Schwestern der gütigen Jungfrau, doch ihre Unterrichtszeit ist es, die ihr Leben mit Freude erfüllt, auch wenn Asmodea dort auf ihre Halbgeschwister und Cousinen stößt, die ihr Tag für Tag vor Augen führen, was sie nie hatte und nie haben würde.

Spielerin: Scy (18)
Person auf dem Avatar: Alexandra Daddario (Percy Jackson)




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